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Stadt führt Begehung im Quartier durch

Die Stadt hat die Planungsarbeit für die Begegnungszone St.Fiden-Grossacker aufgenommen. Am 26. Oktober hat die Stadtverwaltung die Quartierbewohner zu einer Begehung eingeladen. Trotz kaltem Regenwetter haben sich rund 40-50 Personen eingefunden.


Die Vertreter der Stadtverwaltung haben die anwesenden Personen über das Projekt informiert. Es wurde erklärt, was sich ändern wird und welche Möglichkeiten zur Aufwertung vorgeschlagen werden. Das Ziel ist, möglichst rasch eine Begegnungszone zu haben. Deshalb wird zunächst die Variante «Mini» umgesetzt. Das Quartier wird lediglich als Tempo-20 umsignalisiert. Sobald dann Strassenabschnitte erneuert werden müssen – zum Beispiel bei der Erschliessung mit Fernwärme –, dann sollen die Strassenzüge auch baulich als Begegnungszone umgestaltet werden.

Aus der Bevölkerung wurde interessiert Fragen gestellt. Die Vertreter der Stadtverwaltung konnten sie sachlich und sehr überzeugend beantworten.


Wie geht es weiter?

Das Konzept der Stadt sieht Pflanztröge vor. Damit soll die Strasse gestaltet und das Quartier wohnlicher gemacht werden. Für jeden Pflanztrog braucht es aber eine Person, die ihn pflegt. Das Material wird kostenlos geliefert. Noch sind wir auf der Suche nach interessierten Personen. Bitte meldet euch unbedingt, wenn ihr einen oder mehrere Pflanztröge betreuen möchtet.


Wir Initianten dieser Idee treffen sich Mitte November mit Vertretern der Stadtverwaltung um die Gestaltungsideen konkreter zu besprechen. Natürlich nehmen wir die bei der Umfrage von euch eingereichten Ideen mit. Falls ihr weitere Ideen habt, meldet euch unbedingt bei uns.


Nach den ersten Rückmeldungen der Stadt sind wir zuversichtlich, dass die Begegnungszone in St. Fiden-Grossacker schon im nächsten Frühling Realität wird!

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